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Buchbesprechungen
der Musik-Presse
Unser
Buch "Uriah Heep Golden Years" wurde in mehreren bekannten Musikmagazinen
besprochen und vorgestellt. Eine Auswahl dieser Rezensionen finden Sie
auf dieser Seite, die wir mit der Zeit durch weitere Besprechungen ergänzen
werden.
Record
Collector Nr. 242 (Oktober 1999)
Die
84 strahlenden Seiten dieses makellosen Hardcovers sind vollgepackt mit
Bildern der ehrwürdigen britischen Hardrock-Institution Uriah Heep,
aufgenommen von dem dänischen Promi-Fotografen Jorgen Angel zwischen
1974 und 1976. Mit einem Vorwort vom langjährigen Bandmitglied Ken
Hensley, mit Erinnerungen an die Band von Mr. Angel und einem Register
der Örtlichkeiten (Skandinavien und England), bildet das Herz dieses
glänzenden Werkes die Auswahl von Qualitäts-Fotos. Chaotische
Live-Szenen, haarige Momente hinter der Bühne, nachdenkliche, komische
und ausgelassene Bilder einer Band auf Tournee, sogar ein erlesener Schnappschuß,
der Keith Moon alle Ehre gemacht hätte, ist dabei (mit einem amüsierten
John Wetton!). Die Mode, die Haare, der Zeitgeist scheint auf den Bildern
immer durch, ob nun in s/w oder leuchtender Farbe. Wie man es von einem
Profi-Fotografen erwarten kann, gibt es eine kleine Auswahl verschiedener
Objektive, Beleuchtungen und Blickwinkel zu beobachten, und "nackte
Brüste" wie ernsthafte "Performance" stehen gleichermaßen
im Focus. Wer Heep-Fan ist und in das Mitt-70er-Jahre-Feeling einer Band
unterwegs, mit allem drum und dran, eintauchen will, für den ist
dieses Buch eine eindrucksvolle Ausstattung für den Couch-Tisch.
Tim Jones
The
Aviator Deep Purple Fanzine Nr. 8/1999
"Uriah Heep Golden Years" lautet der Titel eines 84-seitigen
Buches, das für Fans dieser Band ein absolutes "Muss" sein
dürfte. Es handelt sich um das erste Fotobuch über diese Band,
die in den 70ern zu den ganz Großen des Hardrocks zählte. Aus
dieser Zeit stammen auch die Fotos aus den "Golden Years"
eben. Der dänische Fotograf Jørgen Angel hatte damals einen
guten Draht zum Heep-Lager und hat die schönsten Fotos aus den Jahren
1973 bis 1976 zusammengestellt, die meisten davon waren bislang noch nie
zu sehen.
Die Aufmachung des großformatigen Buches mit festem Einband (25x31
cm) ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Es wird nämlich nicht
mit Bildern zugekleistert, sondern meistens ziert nur ein Foto die jeweilige
Seite, ohne Zeit- und Ortsangaben oder sonstige Informationen. Erst am
Schluß des Buches wird darüber aufgeklärt, wann und wo
die Fotos geschossen wurden. Hierdurch wird bewirkt, daß man genauer
hinsieht und die Fotos mehr auf sich einwirken lässt - sehr geschmackvoll
eben. Knapp über 70 zum Teil kuriose Fotos, je zur Hälfte bunt
bzw. schwarz/weiß, gibt es zu bestaunen. Viele Fotos zeigen die
Musiker abseits der Bühne und vermitteln einen Einblick in das damalige
Bandgeschehen. Gerade die Fans von David Byron und Ken Hensley werden
ihre Freude haben, denn diese beiden sind am häufigsten zu sehen.
Hensley hat übrigens das Vorwort zum Buch beigesteuert und auch der
Fotograf erhält Gelegenheit, per Interview einige Anekdoten zum Besten
zu geben. (as)
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